Patienten-Aufnahme

Vor einer stationären Aufnahme erfolgt im Regelfall der Kontakt zu einem niedergelassenen Haus– oder Facharzt (z.B. Neurologen oder Psychiater). Dieser berät über die Möglichkeiten einer stationären Behandlung und kann -wenn erforderlich- den Patienten zur Behandlung an die Klinik überweisen. Hierzu wird dem Patienten ein sogenannter Einweisungsschein ausgestellt, welchen er gemeinsam mit seiner Versichertenkarte bei der Aufnahme in der Klinik vorlegen sollte.

In der Regel nimmt der einweisende Arzt außerdem im Vorfeld telefonisch Kontakt mit der Klinik auf, um den genauen Aufnahmetermin für den Patienten abzusprechen. Eine solche telefonische Kontaktaufnahme kann auch durch den Patienten selbst erfolgen. Ansprechpartner ist hierbei in unserer Klinik der jeweils diensthabende Arzt.

Der hier beschriebene Weg gilt auch für die Aufnahme einer teilstationären Behandlung (Tagesklinik), jedoch wird zusätzlich im Vorfeld der teilstationären Aufnahme ein sog. Vorgespräch vereinbart.

Neben diesem „planbaren Weg“ einer stationären Aufnahme kann natürlich auch eine sofortige Aufnahme notwendig sein. Bei einer solchen sog. Notfallaufnahme ist meist keine Vorbereitung möglich. Einzig entscheidend ist, dass der Patient sicher und zügig zur Klinik gelangt.



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